Die Märkte sind heutzutage so unübersichtlich, dass kaum einer in der Lage ist, alles zu überblicken.

Viele Entscheidungen in unserem Leben, wie etwa bei der Finanzplanung – treffen wir mit Hilfe von Hinweisen aus dem Bekannten-, Verwandten- oder Kollegenkreis.
Die Forschung hat gezeigt, dass zum Beispiel bei der Entscheidung für ein bestimmtes Finanzprodukt mehr als 57% der Bundesbürger auf den persönlichen Tipp eines Freundes vertrauen als auf Ratschläge aus dem Internet oder der Presse.
Aber ist so viel Vertrauen nicht naiv?
Es kommt natürlich darauf an, wie kompetent der Empfehlende ist.
Beispiel: Ihnen empfiehlt Ihr bester Freund eine Eissorte, weil diese gut schmeckt oder Kräfte weckt. Wenn's stimmt ist alles okay.

Und wenn's nicht stimmt, was dann? Hat Sie der Eiskauf dann finanziell ruiniert? Wohl kaum.

Wie sieht's dagegen bei der Wahl für die richtige Baufinanzierung aus?

Oder die optimale Altersvorsorge. Wenn hier der Tipp falsch ist, also, wenn man 20 oder 30 Jahre in das falsche System investiert, könnte da evtl. etwas mehr Geld als beim Eiskauf verloren gehen?

Wann ist also guter Rat besonders wichtig?
Wenn es um komplexe Entscheidungen geht, beispielsweise für Geldanlagen, Versicherungsangebote, staatliche Förderungen. Da bricht aufgrund des Überangebots an Informationen unser Marktüberblick oft zusammen.

Dann ist guter und kompetenter Rat wichtig.
Angesichts des immer weiter wachsenden Angebots auf fast allen Märkten, werden solche Tipps – seien sie positiver oder auch negativer Art – in Zukunft immer wichtiger.
Fazit
Wer sich im Labyrinth der Finanz- und Versicherungsprodukte sowie staatlichen Fördermittel zurechtfinden möchte, braucht "einen" vertrauensvollen Ratgeber.